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Die Geschichte

 

Die Geschichte

Hierbei handelt es ich um ein originales Dokument mütterlicherseits über die Ahnengeschichte der Familie Ney. Zur vollständigen Ansicht klicken Sie bitte auf das Dokument.

„…Gäule der Franzmänner zu beschlagen. Dieser, ganz Schwabe, witterte ein Bombengeschäft und sagte natürlich umgehen zu. Ein Kavallerieregiment hatte damals circa 1000 Pferde, mal vier Hufe, sind 4000 Eisen.
Nur gut, dass es die IG Metall noch nicht gab, die hätten die folgende Nacht- und Feiertagsarbeit bestimmt nicht gut geheißen, aber absolutistische Württemberg mit der französischen Armee  im Kreuz gab es keine demokratische Diskussion über Mehrbelastung, Überstunden oder Arbeitszeit.
Meister Schreiber machte sich mit seinen Gesellen ans Werk und es gelang ihnen tatsächlich alle Pferde fristgerecht zu beschlagen. Schwäbische Wertarbeit und der Marschall war so begeistert von der guten Handwerksarbeit, dass er dem Hufschmied einen goldenen Napoleonsdor und ein goldenes Bildnis des Kaisers schenkte. Viva la France und ein gutes Geschäft.

Schreiber mag schon ein knitzer Schwabe gewesen sein. Er hatte aber das alte Hufeisen des herrlichen Fuchses des Marschall Ney behalten und nagelte es zur Erinnerung an den Marschall auf den Platz vor seine Schmiede und später an den Torpfeiler seines Hauses Ecke Linden- und Körnerstraße.
Leider weiß man nichts über das Schicksal des fuchsroten Pferdes aber von seinem Platten (Lahmheit) auf dem Weg zum weiteren Neyschen Ruhm wurde vorläufig nichts bekannt. Jedenfalls blieb Ludwigsburg den Franzosen in guter Erinnerung und wurde von ihnen über die Kriegszeit immer brav verschont. Merci „

Quelle: Ludwigsburger-Kreiszeitung bzgl. Feldmarschall Ney

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Jan Wachtel